Salvete, und willkommen,

- Vexillatio Germania


auf der deutschsprachigen Seite der "LEGIO XXI RAPAX". Die "LEGIO XXI RAPAX" ist ein Zusammenschluss aus mehreren Gruppen, die sich das Ziel gestezt haben, das Leben in der antiken Zeit um 70 n.C. so authentisch wie möglich nachzuerleben und den Besuchern ein solches leben anschaulich zu machen und zu vermitteln.Es ermöglicht den Mitgliedern das Sammeln persönlicher Erfahrungen und Eindrücke und versucht, einen Teil antiker Geschichte wieder lebendig zu machen. Die Entwicklung der Gruppe beschränkt sich jedoch nicht nur auf den militärischen Sektor. Wir befassen uns auch mit der Rekonstruktion und Darstellung von Zivilisten sowie anderer ethnischer Gruppen aus der Zeit der römischen Herrschaft (Provinzialrömer). Das Projekt erfolgt unter Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich der Militär- und Gesellschaftsgeschichte sowie der experimentellen Archäologie.

Die Gruppe macht auch Veranstaltungen an Schulen und Museen, z.B. als Einstieg für den Lateinunterricht, um das Interresse an diesem zu fördern.

Die "LEGIO XXI RAPAX" unterteilt sich in die VEXILLATIO GERMANIA, VEX.REATIA und VEX.BELGICA oder anders "den deutschsprachigen Raum" und dem VEX.VENEDIA und VEX.SARMATIA, "den polnischsprachigen Raum"

Neuigkeiten 2.Quatal 2016


Die Vorbereitungen haben begonnen.Die Leitung der LEGIO XXI RAPAX ist schon fieberhaft am Organisieren und Planen. Das erste große Lager ist in Koblenz, über Himmelfahrt. Die Darstellung der letzten Jahre abgändert, so dass es neue spannende Darstellungen gibt.

Das andere Große Lager ist in Nijmegen, Holland. Vom 1.6. bis zum 5.6 sind wir dort. Es wird eine Mischung aus Sport und Militärdarstellung.

Für das 3.Quatal stehen noch Ratzeburg und Demarki,Polen aus. Die Veranstaltung in Dahlheim musste leider auf das nächste Jahr verschoben werden. Dafür sind wir dieses Jahr in Trier, 23. und 24.7., dabei und können nun dort unser Augenmerk im Juli daruf setzten.

Wir freuen uns so viele Besucher wie möglich auf unsere Zeitreise einzuladen

Für die Ursprungsgruppe der "LEGIO XXI RAPAX" und dem jetztigen "VEX.GERMANIA" ist es besonders erfreulich, dass das Lager in Ratzeburg wieder stattfindet. Es ist das einzige Lager im Norden Deutschlands, an dem Vertreter der "LEGIO XXI RAPAX" teilnehmen. Hierzu sind besonders Leute aus Norddeutschland eingeladen, die Interresse haben dem "VEX.GERMANIA" beizutreten, mit uns das Lager zu verbringen. Bei Interesse bitte an den OPTIO LVCIANVS wenden.


Die Geschichte der Gruppe LEGIO XXI RAPAX


Die Gruppe "LEGIO XXI RAPAX" hat sich im Jahr 2003, um den Magister der Geschichte Lukas Czerwinski, gebildet. Sie bestand am Anfang aus 4 Personen, die ein gemeinsames Interesse an der Römischen Geschichte und Kultur hatten. Ab dem Jahr 2004 wurden dann erste Feldlager im kleinen Rahmen durchgeführt. Die ersten Lager fanden in Ratzeburg und Lütjenburg statt.

Bis 2008 ist die Gruppe dann auf 8 Personen angewachsen und weitere Lager, unteranderem in Xanten und Kalkriese, machten die kleine Gruppe bekannter. In der Zeit wurden auch erste Lager in Biskupin, Polen, gemacht.

Durch den persönlichen Kontakt von Lukas Czerwinsky nach Polen wurde Cezary Wyszynski, ein Historienfan und Händler, in die Gruppe geholt. So dass man ab 2008 die "LEGIO XXI RAPAX" in das VEX.GERMANIA und das VEX.VENEDIA unterteilen konnte. Zu diesem Zeitpunkt hat sich auch die erste, schon vorher bestehende, Gruppe in die "LEGIO XXI RAPAX" eingefunden. Es war eine Gruppe aus dem Österreichischen Bregenz, die heute noch immer zur "LEGIO XXI RAPAX" gehört. Sie bildet das VEX.REATIA. Somit umfasste die "LEGIO XXI RAPAX" schon drei Nationen.

Von 2008 und 2010 war die Zusammenarbeit mit dem VEX.VENEDIA noch recht durchwachsen und man hat auf jedem Lager alle neu kennengelernt. In dieser Zeit gab es noch keine Untergruppen in diesen VEXILLATIO.

Ab dem Jahr 2010 bildete sich im VEX.VENEDIA die ersten festen Strukturen. Von da an wurden mehrere Untergruppen, die sich inzwischen auf ganz Polen verteilen. Die Zusammenarbeit verbesserte sich zusehends und die Darstellungsbegeisterten Polen wurden sehr enge Freunde. Das VEX.GERMANIA hatte nun 12 Mitglieder in Norddeutschland.

Seit 2013 besteht das "LEGIO XXI RAPAX" aus Deutschen, Österreichern, Luxemburgern, Italienern, Polen, Tschechen, Weißrussen, Ukrainern und Slowenen.


Die Stationierungsorte der LEGIO XXI RAPAX


STANDORTE / PROVINZEN

41 – 15 v.Chr. - Hispania Taraconensis

15 v.Chr. – 6 n.Chr. - Raetia / Castra Augusta Vindelicorum

6 – 9 - Pannonia

9 – 15 - Germania Inferior / Castra Vetera

15 – 46 - Germania Inferior / Novaesium

46 – 68 - Germania Superior / Vindonissa

68 – 70 - Raetia, Italia, Germania Superior, Germania Inferior

70 – 83 - Germania Inferior / Castra Bonna

83 – 89 - Germania Superior / Mogontiacum

89 – 93 - Pannonia


Die Geschichte der historischen LEGIO XXI RAPAX


Sie wurde wahrscheinlich in Spanien durch GNEVS POMPEIVS während des Bürgerkrieges aufgestellt. Möglicherweise wurde die Legion INDIGENA in RAPAX umbenannt auf Grund besonderer Leistungen während der kantabrischen Kriege in den Jahren 27 bis 25 v. Chr. Es ist auch möglich, das die Legion in Italien von OCTAVIANVS ausgehoben wurde. Im Jahr 31 v. Chr. befand sich die Legion in Italien. MARCVS ANTONIVS ließ vor der Schlacht bei AVCTIVM in ALEXANDRIA unter anderen Münzen mit der Legionsstandarte der XXI Legion prägen um nach der Schlacht vermeintlichen Sieg über OCTAVIANVS die von ihm übernommenen Truppen zu bezahlen. Als Teil der Streitmacht des zukünftigen AVGVSTVS war vermutlich die RAPAX an der Schlacht beteiligt.

Nach der Heeresreform des ersten Bürgers blieb die Legion erhalten und wurde im Jahr 15 v. Chr. bei der Unterwerfung der Alpenvölker unter dem Kommando von DRVSVS eingestezt. Als Folge dieses Feldzugs wurde später die Provinz REATIA gegründet. Die XXI RAPAX wurde zusammen mit der XIII GEMINA im neu gebauten Lager AVGVSTA VINDELICORVM (Augsburg) als Besatzungstruppe belassen.

Ein ehemaliger CENTVRIO der XXI RAPAX bekleidete in diesem neu gewonnenen Gebiet das Amt eines für die Überganszeit bestimmten Verwalters (Praefectvs Ratis Vindelicis vallis Poenine et levis armatvrae)

Im Jahr 6n. Chr. zog TIBERIVS gegen König Markomannen MARBOD. Die XXI gehörte zu dieser Streitmacht die aus ingesamt 12 Legionen bestand.

Der Feldzug musste unterbrochen werden und die Truppen wurden nach PANNONIA verlegt um einen Aufstand der Daker niederzuwerfen. Bis 9n. Chr. dauerten die Kämpfe in Pannonien und Illyrien an.

Nach der Schlacht im Teutoburger Wald wurde die Legion als Ersatztruppe nach CASTRA VETERA (Xanten) verlegt. Stationiert im Doppellegionslager zusammen mit der LEGIO V ALAVDAE.

Im Jahr 14 nach dem Tod AVGVSTVS schloss sie sich der Meuterei gegen die Wahl von TIBERIVS zum Kaiser an. Dessen Bruder GERMANICVS sollte demnach den Thron besteigen. Er selbst beendete die Unruhen und zog mit fünf Legionen gegen ARMIIVS nach Germanien. Die XXI RAPAX gehörte der Heeresgruppe des AVLVS SEVERVS an. Im Jahr 15 erlitt die Armee in der SChlacht "an der Langen Brücke" hohe Verluste.

Kaiser TIBERIVS beendete den Einsatz im Jahr 16 und rief GERMANICVS zurück nach Italien.

Über die Standorte zwischen 16 und 46 ist wenig bekannt. Möglicherweise bezog die XXI RAPAX zwischenzeitlich Quartier in NOVASIVM (Neuss). Hauptlager blieb jedoch VETERA. Wahrscheinlich beteiligte sich ein VEXILLATIO der Legion im Jahr 21 an der Unterwerfung der Unruhen in Gallien und im Jahr 40 an dem Germanienfeldzug des Kaisers CALIGVLA.

In Folge einer neuen Heeresreform im Jahr 43 wurde die XXI nach VINDONISSA (Windisch) verkegt.

Das Lager wurde nach 47 ausgebaut und die Holzbauten durch Mauerwerk ersetzt. Ziegeln mit dem Legionsstempel zeugen von diesem Umbau.Der Legat hieß zu diesem Zeitpunkt MARCVS LICINIVS SENECIO.

Im Jahr 68 schlug die Legion gemeinsam mit der LEGIO XXII PRIMIGENA und der LEGIO IV MACEDONICA bei VESONTIO (Besancon) die Streitmacht des GAIVS VINDEX.

Im gleichen Jahr beginnt der Aufstand der Helvetier. Laut TACITVS sollte der Auslöser der Raub der Truppenkasse der helvetischen Hilfstruppen durch Angehörige der RAPAX gewesen sein.

Im Jahr 69 schloss sich die Legion der Armee des VITELLIVS an. Am 14 April, in der Schlacht bei BEDRIACVM (Cremona) siegte die Armee gegen OTHO. Die XXI verlor jedoch ihren Adler an die LEGIO I ADIVTRIX.

Am 24 Oktober des gleichen Jahres stellte sich VITELLIVS erneut bei BEDRIACVM der Armee von VESPASIANVS und verlor.

XXI RAPAX wurde übernommen und noch im gleichen Jahr zur Niederschlagung des Aufstandes in Germanien eingesetzt.

Der Bataveraufstand wurde mit Hilfe einer riesigen Streimacht niedergeschlagen. Die Legion wurde zurück nach VINDONISSA verlegt. Jedoch im Jahr 70 durch die LEGIO XI CLAVDIA ersetz und nach BONNA (Bonn) verlegt.

Im Jahr 83 wurde der neue Standort in MOGONTIACVM (Mainz) bezogen. Die 85 beteiligte sich die Legion an den Kämpfen gegen das germanische Volk der Chatten.

89 rebellierte der Statdhalter der Provinz GERMANIA SVPERIOP LVCIVS SATVRNINVS gegen den neuen Kaiser DOMITIANVS. Die LEGIO XXI und die LEGIO XIIII GEMINA stellten die gesamte Streitmacht von SATVRINVS. Sie unterlagen den Truppen des AVLVS MAXIMVS in der Schlacht bei RIGOMAGVS (Remagen).

Noch im gleichen Jahr wurde die XXI RAPAX nach Panonnien verlegt. Vermutlich in Lager BRIGETIO. Dort wurde die Legion wahrscheinlich im Jahr 92 durch Sarmaten und Quaden vernichtet.

Die Legion wurde nicht mehr neu aufgestellt und durch LEGIO XXX ersetzt.


PRINCIPALES


Hastatvs Prior | Gaivus Valerivs Procilvs
Primvs Pilvs | Cacaivs Rebivs Asellio
Hastatvs Prior | Gaivs Flavivs Germanvs
Signifer | Gneavs Tvllivs Cato
Optio | Lvcianvs Fabivs Bibvlvs
Tesserarivs | Septimvs Virivs Lvpvs
Vexillifer | Qvintvs Trebativs Tvbvlvs

VEXILLATIO GERMANIA



CONTVBERNIVM RAPIDI


Decanvs | Titvs Flavivs Rapidvs
Miles| Qvintvs Nerativs Fortvnatvs
Tiro | Marcvs Valerivs Nemvs
Cornecvallarivs | Sextvs Caelivs Caldvs
Frvmentarivs | Hostvs Vlpivs Masvrvs
Miles| Tiberivs Metilivs Agrippa
Librarivs | Avlvs Terentivs Percinvs
Tiro | Lvcivs Arrivs Magnvs

VEXILLATIO REATIA



CONTVBERNIVM MAVRI


Decanvs | Pvblivs Marcivs Mavrvs
Miles | Appivs Albanivs Pinvs

VEXILLATIO BELGICA



CONTVBERNIVM DELIRI


Decanvs | Delirvs
Tiro | Florvs
Tiro | Melvrivs
Tiro | Hollvs
Tiro | Frvctvs
Probatvs | Asinvs

EQVITES


Eqves | Arminivs
Eqves | Decimvs Livivs Vrsvs

VEXILLATIO VENEDIA



CONTVBERNIVM ROGATI


Decanvs | Gaivs Livivs Rogatvs
Miles | Qvintvs Cornelivs Capriolvs
Miles | Marcvs Cornelivs Perpetvs
Immvnes | Marcvs Grattivs Lepidvs
Miles | Qvints Domitivs Ramvs
Miles | Decimvs Fabivs Catvlvs
Miles | Pvblivs Cominivs Panis
Tiro | Titvs Flavivs Cricetvs
Tiro | Lvcivs Grattivs Malvs

CONTVBERNIVM TVBVLI


Miles | Qvintvs Fabivs Silvester
Miles | Gaivs Fvrivs Mortifervs
Miles | Avlvs Pontivs Tavrvs
Miles | Mettivs Naevivs Corax
Miles | Gaivs Postvmivs Telesinvs
Tiro | Titvs Didivs Donatvs
Tiro |Qvintvs Arrivs Atellvs
Tiro | Manivs Gimlivs Geta
Tiro | Nvmerivs Petronivs Passer
Tiro | Titvs Fvrivs Pacilvs
Tiro | Sextvs Didivs Longvs
Tiro | Tertivs Albivs Matto
Tiro | Lvcivs Eyvitivs Hirrvs
Miles | Decimvs Fabricivs Laco
Tiro | Lvcivs Vetvrivs Tecto
Tiro | Pvblivs Flavivs Gregorivs
Tiro | Sextvs Fvrivs Orator
Tiro | Hilvs

CONTVBERNIVM CACTI


Decanvs | Lvcivs Tvllivs Cactvs
Tiro | Gnaevs Terentivs Pestinvs
Tiro | Titvs Calidivs Silanvs
Tiro | Cancs Marcivs Gero
Tiro | Marcvs Longinivs December
Miles | Sextvs Valerivs Fronto
Miles | Agrippa Seivs Tiranvs
Miles | Qvintvs Cassivs Faber
Miles | Titvs Flavivs Negrvs
Tiro | Pvblivs Fkorivs Pictor
Tiro | Lvcivs Vibivs Gemellvs
Tiro | Rapdvs

CONTVBERNIVM NASONIS


Decanvs | Titvs Lappivs Naso
Miles | Tiberivs Fvrivs Severvs
Tiro | Gaivs Salonivs Rvfvs
Tiro | Sextvs Naevivs Bestia
Tiro | Spvrinvs Decivs Darivs
Tiro | Tiberivs Octavivs Celer
Tiro | Sextvs Horativs Mvranvs
Miles | Titvs Flavivs Pollio
Miles | Nvmerivs Grattivs Bonvs
Miles | Pvblvs Cornelivs Anvlinvs

CONTVBERNIVM LVPI


Miles |Marcvs Dvdivs Tvrbo
Cvstvs Armorvm | Qvintvs Petilivs Secvndvs
Miles | Appivs Navtivs Licinvs
Miles | Caivs Ivlivs Baccvs
Tiro | Tertivs Silivs Cvrio
Tiro | Gaivs Gavivs Trvpo
Tiro | Pvblivs Nigridivs Figvlvs
Tiro | Qvintvs Grattivs Silentivs
Tiro | Pvblivs Tvllivs Hedoncivs
Tiro | Tiberivs Avrelivs Sabinvs
Tiro | Marcvs Fvrivs Triarivs
Tiro | Pvblivs Svetonivs Bvbo
Tiro | Tiberivs Virivs Babvlvs
Tiro | Lvcivs Acilivs Vesper
Tiro | Marcvs Calidivs Carbo
Tiro | Titvs Caecilivs Troianvs
Tiro | Qvintvs Flavivs Chlorvs
Tiro | Lvcivs Carnelivs Macro

CONTVBERNIVM ANATICVLEA


Tiro | Lvcivs Flavivs Anaticvla
Tiro | Primvs Antonivs Albvs

CIVILES


Mango | Dracvs
Civile | Gaea Tavera
Civile | Qvintvs Livivs Brvnvs
Civile | Olimpia
Civile | Clavdia
Civile | Livia
Civile | Clodia
Civile | Lvcreatia Nigra
Civile | Lvcretia Magia
Civile | Aria
Civile | Alba

Das Lager



Der Dienst



Die Expiditionen



Der Spaß


 

Hier findet Ihr alle Termine zu Veranstaltungen, an denen wir in diesem Jahr teilnehmen sowie Trainingslagern, zu denen wir euch herzlich begrüßen würden

Legende: GL=Lager mehr als 15Personen,KL=Lager weniger als 15 Personen,LV=Lehrveranstaltung,PV=Präsentationsveranstaltung


Kalender 2016


Januar

Februar

März

April

Mai

GL: 5.5.-8.5. Festung Ehrenbreitstein, Koblenz www.diefestungehrenbreitstein.de

KL: 14.5.-15.5. Historienveranstaltung, Bealtaine(LU) www.bealtaine.lgs.lu

Juni

GL: 1.6.-5.6. Römertage in Nimwegen(NL) www.museumparkorientalis.nl

GL: 25.6.-26.6. Brot und Spiele, Xanten www.apx.lvr.de

Juli

Verschoben: Historienveranstaltung, Dalheim(LU) www.xxx.de

KL: 23.7.-24.7 Römerspektakel in den Kaiserthermen, Trier www.trier-info.de

KL: 30.7.-7.8. Historienmarkt, Ratzeburg www.wylag.de

August

GL: 13.8.-14.8. Nowej Slupi, Dymarki(PL) www.dymarki.pl

PV: 26.8. Kiel, Nacht der Museen www.museumsnacht-kiel.de

September

Oktober

November

Dezember

Interne Satvrnalienfeier und Jahreshauptversammlung

 

 


Veranstaltungen der letzten Jahre


Lager an diesen Orten: Ratzeburg, Owidz(PL), Nijmegen(NL), Rankweil(A), Dymarki(PL), Koblenz, Pohl, Rom(I), Velske(B), Lemberg(PL), Kalisien(PL), Lütjenburg, Torgelow, Biskupin(PL), Augustdorf

Lehrveranstaltungen an diesen Schulen: Kronwerk in Rendsburg, Kieler Gelehrtenschule, Leibnitz-Gymnasium Bad Schwartau, Gymnasium Trittau, Gymnasium am Heimgarten Ahrensburg, Oberschule Jesteburg, Grundschule Strassen(LU), Grundschule Bertrange(LU, Holstenschule Neumünster, Christian-Albrechts-Universität  Kiel, IGS Buxtehude, Gymnasium Tostedt, Lise-Meitner-Gymnasium München-Unterhaching, Katharineum Lübeck, Gymnasium Wentorf, Ricarda-Huch-Schule in Kiel, Max-Planck-Schule Kiel, Gymnasium Fridericianum Schwerin, Friedrich-Paulsen-Schule Niebüll, Humbold-Schule in Kiel, Stormannschule in Ahrensburg, Gelehrtenschule in Ratzeburg, Gymnasium Kaltenkirchen, Johann-Voß-Schule in Eutin, Freien Waldorfschule Kiel, Marineunteroffiziersschule(MUS) der Bundeswehr in Plön, Gymnasium Nordenham, Toni Jensen Schule in Kiel, Gymnasium Hummelsbüttel Hamburg, Gymnasium Buckhorn

Präsentationsveranstaltungen und Tag der offenen Tür: Nacht der Museen Kiel, MUS Plön, Archeoworks Münster, Römertreffen Straubing

Sonstiges: Natale di Roma, Feierlichkeiten anläßlich des Geburtstages der Stadt Rom, Eröffnung der Bahlburger Schmiede, Römer & Kelten Fest am Anton - Bruckner-Gymnasium in Straubing, Kreuzigung in Gora Kalwarii Passionsspiel der kath. Kirche (Polen), Flussschschifftaufe der "Victoria" auf der Hamburger Außenalster; Das römische Flusskriegsschiff wurde in einer Kooperation zwischen dem LWL-Römermuseum Haltern am See, dem Seminar für Alte Geschichte der Universität Hamburg und der Werft Jugend in Arbeit e. V. in Hamburg Harburg in Originalgröße rekonstruiert, Filmaufnahmen für Terra-X (ZDF), Filmaufnahmen mit Olaf Schubert


Die Veranstaltung in Lagerform


Die LEGIO XXI RAPAX baut Lager von sechs bis hin zu über 70 Teilnehmern auf, je nachdem was die Veranstalter sich vorstellen. Die Lager sind Schwerpunkt mäßig auf die Militärdarstellung ausgelegt, können jedoch nach Wunsch um Themengebiete erweitert werden. Weitere Themengebiete sind: Religion, Medizin, Gladiatoren, Handwerk, Militärgericht, Artillerie, Reiterei und Sklavenwesen

Anfragen und Informationen: lucian(at)legioxxirapax.de

Die Lager sind immer rund um die Uhr begehbar und Präsentierbar. Es befinden sich während der ganzen Zeit keine Modernen Sachen in den Zelten oder davor, so dass es immer ein stimmiges antikes Bild abgibt. Ob mit oder ohne Besucher. Die Besucher werden, je nach Anzahl, in größeren oder auch persönlichen Führungen durch das Lager geführt. In den Zeiten zwischen den offiziellen Vorführungen macht die LEGIO XXI RAPAX auch eigene Trainingseinheiten, die auch immer sehr gut bei den Besuchern ankommen. Diese werden so an das Programm des Veranstalters angepasst, das es zu keiner Störung im eigentlichem Verlauf kommt.

Im nachfolgendem werden Impressionen zu den Verschiedenen Themengebieten in Bildern präsentiert.


Das Lagerleben



Der Dienst



Das Training



Die Schlacht



Die Religion


 


Schul.- und Museumspädagogik


Die LEGIO XXI RAPAX führt seit Jahren ein erfolgreiches Projekt durch, das den jungen Schülern im Latein den Bezug zur Sprache und das Interesse an dieser fördern soll.

Anfragen und Informationen: cato(at)legioxxirapax.de / Tel.: 01702115705

Das Projekt wird meistens an Schulen in der 6ten Klasse durchgeführt, um die Schüler für den Lernstoff zu begeistern. Es wird an für alle deutschsprachigen Schulen angeboten, auch im Benachbarten Ländern. Des weiteren bieten wir auch an, an Römisch ausgerichteten, Tagen der offenen Tür teilzunehmen, um diese Abzurunden.


Die Schulveranstaltungen


 

Schulveranstaltungen können sein: Latainunterricht begleitende Kurse für einzelne Klassen im Klassenraum oder mehere Klassen in der Aula. Begleitend an Tagen der offenen Tür mit einem Schwerpunkt zur Römischen Geschichte.

 


Die Museumsveranstaltungen


 

Museums.- oder Präsentationsveranstaltungen können sein: An Universitäten oder Hochschulen mit dem Thema Geschichte oder Archäologie, um den Studenten was anschauliches zu präsentieren. An sonstigen Museeums Veranstaltungen, um das Angebot zu erweitern.

 


Nachwuchsgewinnung


Haben wir dein Interesse geweckt und du möchtest bei dem System LEGIO XXI RAPAX mitmachen? Dafür haben wir dir hier vier Möglichkeiten aufgeschrieben, wie du deinen Weg in die LEGIO XXI RAPAX finden kannst. Du wirst dann deinem nächsten CONTVBERNIVM, d.h. Untergruppe, zugeteilt. Deinem Wunsch bei einem bestimmten CONVBERNIVM beizutreten werden wir gerne nachkommen. Probelager oder auch nur Tage sind in Absprache auch möglich. Eine Ausrüstung wird dann gestellt

Fragen und Bewerbungen an: lucian(at)legioxxirapax.de

Was suchen wir: Der sichtbare Schwerpunkt liegt auf der Militärdarstellung. Wir stellen aber auch andere Bereiche der Römischen Welt da, wie Gladiatoren, Handwerker und Medizin im alten Rom. Weibliche Darsteller sind auch herzlich Willkommen, auch wenn sie keine Militär.-und Gladiatorendarstellung machen können

Weiter unten stehen kurze Informationen über das "System LEGIO XXI RAPAX"

Die vier Möglichkeiten: Für Neueinsteiger, Veteranen, Gruppen und passive Mitgliedschaft


Für Neueinsteiger

Wenn du neu bist in dem Hobby Reenactment oder im Römischen Reenactment haben wir ein paar Vorabinformationen, die hoffentlich hilfreich für dich sind.

Was brauch man, wenn man anfängt: Eine Ausrüstung besteht aus: Helm, Helmunterkappe, Tunika, Unterhose, Rüstung, Gürtel, Schwert, Schuhe, Socken, Essschale, Löffel, Schild, Speer, Schlafdecke, Filzmatratze. Diese Ausrüstung muss nicht auf einmal gekauft werden und kann, wenn vorhanden, durch Leihstücke ergänzt werden

Bitte niemals die Sachen auf eigene Faust kaufen ! Das verursacht nur unnötige Kosten und führt zu Frustration. Wir geben auch keine Händler vor, bei denen die Dinge besorgt werden müssen

Wie viel Zeit braucht das Hobby: Wir haben keine Verpflichtung an Veranstaltungen Teilzunehmen, dennoch ist ein möglichst häufiges Mitmachen erwünscht


Für Veteranen

Informationen für Reenacter mit eigener Ausrüstung: Um die Ausrüstung bei der LEGIO XXI RAPAX verwenden zu können muss sie vorher erst auf den "RAPAX Standard" überprüft werden. Dass kann auch das Auswechseln einiger Ausrüstungsgegenstände beinhalten.


Für Gruppen

Ganze Gruppen können auch dem "System LEGIO XXI RAPAX" beitreten. Da es ein System aus vielen Kleingruppen ist, behält eure Gruppe seine eigene vollständige Struktur und muss sich keinem anderen Verein beitreten. Eure Gruppe muss nur die Qualitätsstandards der LEGIO XXI RAPAX übernehmen.


Für Passive und Fördermitglieder

Du kannst auch der Gruppe beitreten, wenn du nicht aktiv am Lagerleben teilnehmen, sondern unsere großartige Arbeit Finanziell unterstützen, möchtest. Dann wirst du als passives oder Fördermitglied geführt. Als solch ein Mitglied wirst du über aktuelle Sachen informiert und zur Jahreshauptversammlung, meist als Jahresabschluss im Dezember, eingeladen. Ein Wechsel vom passiven zum aktiven Mitglied ist jederzeit möglich.


System LEGIO XXI RAPAX

Die LEGIO XXI RAPAX war ursprünglich eine Gruppe begeisterter Menschen aus dem norddeutschen Raum, die sich der Aufgabe stellt, Alltag und Aussehen der römischen Legionäre in einem Selbstversuch zu rekonstruieren und nachzuempfinden. Jedoch hat das Interesse an der Art unserer Darstellung und dem Umgang mit diesem Hobby international großen Anklang gefunden. Das Projekt erfolgt unter Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich der Militär- und Gesellschaftsgeschichte sowie der experimentellen Archäologie.

 


Der RAPAX Standard: Unser Anspruch


Der "RAPAX Standard" ist ein Synonym für den Qualitätsstandard der LEGIO XXI RAPAX und bildet einen sehr wichtigen Grundpfeiler für die Gruppe, und ist auch zu einem Teil am Erfolg und der Besucherbeliebtheit der Gruppe verantwortlich. Der Standard wird in Zusammenarbeit mit Archäologen und Fachleuten auf diesem Gebiet ständig überprüft, damit wir ein sehr genaues Bild der Antike darstellen können. Dieser Standard beinhaltet z.B. die Ausrüstung und das Verhalten auf den Lagern. Bei der Ausrüstung ist z.B. zu beachten das keine modernen Materialien, wie Aluminium oder Edelstahl, oder moderne Methoden, wie geflochtene Kettenhemden (20tes Jahrhundert) verwendet werden. Das Tragen von Brillen ist auch nicht gestattet, jedoch kann man farblose Kontaktlinsen verwenden. Es dürfen auch in dem Lager keine modernen Sachen verwendet werden und zu sehen sein. z.B. sind Feldbetten, auch wenn abgedeckt, nicht erlaubt. Ein kleiner antiker Beutel für persönliche Wert.-und Waschsachen ist das einzige, was sich im Zelt befinden darf. Dieses endet auch nicht mit dem Ende der Besuchszeit, sondern geht vom "Ausrufen der Antike", nach dem Aufbau, bis zum Abbau des Lagers nach der kompletten Veranstaltung.


Interresantes Wissen über die Römischen Gesellschaft


Hierarchie und Organisation einer Legion zur Zeit des Principats (erste Lesung)

I

Legatus Legionis

Legionskommandant

II

Tribunus Laticlavius

Oberster Tribun

III

Praefectus Castrorum

Lagerpräfekt

IV

Tribunus Angusticlavius

5 Tribunen in der Legion

V

Primus Pilus

Höchster Centurio der 1 Cohorte

VI

Princeps Prior

Centurio der 2 Centurie

VII

Hastatus Prior

3 Centurie

VIII

Princeps Posterior

4 Centurie

IX

Hastatus Posterior

5 Centurie

X

Pilus Prior

Höchster Centurio der 2 – 10 Cohorte

XI

Princeps Prior

2 Centurie

XII

Hastatus Prior

3 Centurie

XIII

Pilus Posterior

4 Centurie

XIV

Princeps Posterior

5 Centurie

XV

Hastatus Posterior

6 Centurie

XVI

Aquilifer

Adlerträger der Legion

XVII

Signifer

Feldzeichenträger des Manipels

XVIII

Vexillarius

Standartenträger

XIX

Optio

Stellvertreter des Centurios

XX

Tesserarius

Wachhabender Unteroffizier der Centurie

XXI

Miles Gregarius

Legionssoldat

XXII

Tiro

Soldat in der Grundausbildung

XXIII

Probatus

Rekrut

Ränge I bis II

Diese sog. Senatorischen Ränge waren den Vertretern des Adels mit einem nachweisbaren Besitz in Höhe 1 Million Sesterzen vorbehalten. Die Führung einer Legion stellte einen Teil der politischen Karriere auf dem Weg zum Konsuln dar. Legat wurde ein Mann im Rang eines propretors, also ein Politiker der bereits mindestens 1 Jahr im Amt als Prätor im Senat diente.
Eine allgemein verbreitete Meinung, diese Männer waren unerfahren und militärisch nicht ausgebildet, ist falsch. Die römischen Eilten zu denen sie gehörten wurden schon in jungen Jahren im militärischem Geiste erzogen. Jedes Haus eines Patriziers verfügte über eine umfassende Bibliothek und private Lehrer, die ihnen Taktik und Kampftechniken, sowie die körperliche Ertüchtigung beibrachten. Die Praxis studierten sie als contubernales im Gefolge eines Feldherrn.
Der Legat unterstand dem Befehl des Provinzhalters der das Oberkommando über die, in seiner Provinz stationierten Truppen verfügte oder dem, mit der Führung einer Armee auf dem Feldzug anvertrauten Befehlshaber. Wie alle Senatoren war der Legat ein politischer Volontär und finanzierte seine Karriere selbst, ohne die Staatskasse zu belasten. Im Amt blieb er 2 bis 3 Jahre.

Der tribunus laticlavius als Stellvertreter des Legats war dagegen ein junger Mann in den Zwanzigern. Im Amt bleib er nur 1 Jahr und erreichte am Ende den Titel tribunus prolegato.
Der höchste Tribun war gleichzeitig der unerfahrenste und jüngste Offizier. Die militärischen und politischen Karrieren waren jedoch nicht von besonderen Fähigkeiten, Ausbildung, Erfahrung oder Mut auf dem Schlachtfeld abhängig. In erster Linie zählte die Geburt und Standeszugehörigkeit. Die gesellschaftliche Stellung der Familie war also entscheidend. In der Praxis galt, je höher das Amt am Beginn einer Laufbahn, desto besser waren die Chancen die angestrebte Spitze der Karriere zu erreichen.

Ränge III bis IV

„Die ritterlichen Ränge“ umfassten die Mitglieder des Adels (equites) mit einem Besitz von 400000 Sesterzen.
Sie gehörten zum Stab und hielten außer den militärischen auch organisatorische und juristische Aufgaben. Zur Unterstützung stand ihnen eine ganze Reihe an Büros und Einheiten, die mit den Verwaltungsaufgaben beschäftigt waren oder zur Ausführung von Sonderaufgaben abgestellt wurden.

Der Lagerpräfekt war für Befestigungen und Gebäude verantwortlich. Während des Marsches unterstand ihm der Tross und im Falle einer Belagerung und Krieges befehligte er die Artillerie und beaufsichtigte den Bau der Belagerungsmaschinen.

In einigen Fällen konnten auch Centurionen diese Tätigkeit ausführen, wenn sie ihren Dienst als primipilii beendet haben. Möglicherweise konnten sie dadurch in den Stand der Ritter aufgenommen worden sein, wenn sie im Vorfeld über entsprechende Qualifikationen nicht verfügt haben.

Im Normalfall ist aber der Lagerpräfekt analogisch zu den senatorischen Rängen als politischer Posten zu verstehen.

Die 5 tribuni angusticlavi befehligten je 2 Kohorten. Zudem unterstanden ihnen die Versorgung, die Standortabsicherung, die Straßenposten, die Kontrollpunkte, die Steuerbehörde und das Sanitätswesen.
Den Befehl über die Legionskavalerie hatte wahrscheinlich ein sechster Offizier (tribunus sextrementris), der nicht wie seine Kollegen 1 Jahr, sondern nur 6 Monate den Posten bekleidete, ausgeübt.
Bereits schon zum Ende der Republik stellte der Ritterstand Männer, die sich dem Militär und nicht der politischen Karriere, verpflichtet haben (viris militaris). Diese Gruppe stellte also Berufsoffiziere, die der Legion länger als nur die vorgeschriebene Amtszeit erhalten blieben.
Im 1. Jahrhundert nach Christus entstanden auch andere Posten oder Funktionen wie z.B der dux. Es handelt sich hier um einen besonders begabten und mutigen Mann, der keine adelige Abstammung vorweisen kann, jedoch ein hohes Ansehen genoss. Seine Funktion und Stellung sind jedoch unbekannt.

Ränge V bis XV

Mit den Centurionen, auch primi ordines genannt, beginnen die eigentlichen Berufsdienstgrade, die theoretisch jeder Soldat erreichen konnte. Für viele stellte der primus pilus den Höhepunkt einer militärischen Karriere dar.
Einige antike Autoren beschreiben die Gruppe der Zenturionen als das Rückgrat der Armee, die mit ihrer Erfahrung und Mut die höheren Dienstgrade übertreffen und allein über das Schlachtenglück entscheiden. Es ist eher ein Mythos der gern die Vorliebe der Zeitgenossen für das Einfache und Volksnahe widerspiegelt. Tatsächlich mussten die Zenturionen über besondere Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen um ihren Aufgaben und Pflichten nachgehen zu können. Auch Mut gehörte dazu um in der ersten Schlachtlinie zu bestehen, jedoch wie bereits erwähnt, nicht diese Eigenschaften waren bei der Postenvergabe entscheidend. Wie jede römische Karriere war auch die der Zenturionen von der Familie des Kandidaten abhängig. Somit war die Zugehörigkeit zum Ritterstand oder hoher gesellschaftlicher Status der Familie bei der Wahl eines Dienstgrades hilfreich. Auch Empfehlungsschreiben, alsbald vorhanden, spielten eine Rolle.

Die Legion verfügte über 59 Zenturionen. Einige Quellen nennen sogar 60 bis 63. Zu erklären wäre diese Zahlen mit Funktionsdiensten z.B.: im Stab oder anderen Bereichen, die nicht den Oberbefehl über eine Zenturie beinhalteten.
primus pilus befehligte die 1 Kohorte, die aus 5 Doppelzenturien bestand, war der Chef aller Zenturionen und nahm an den Beratungen des Stabs teil.

pilus prior befehligte jeweils eine Kohorte von 2 bis 10. Die übrigen  hielten den Befehl über ihre Zenturien wobei der hastatus posterior den niedrigsten Dienstgrad in dieser Gruppe darstellte.

Ränge XVI bis XVIII

Die Gruppe der Fahnenträger kann man in Feldzeichen unterteilen, die taktische und solche, die eine symbolische Bedeutung hatten. So sind auch die Soldaten zu betrachten, die damit beauftragt wurden diese Standarten zu tragen.
Das wichtigste Zeichen der Legion war der Adler (aquila). Wahrscheinlich hatte der Adler keine taktische Bedeutung. Eingeführt durch den Konsuln Marius sollte er die staatliche Macht symbolisieren. Der aquilifer rekrutierte sich aus den Reihen der veterani oder evocati. Er war ein Soldat, der mit dem Posten ausgezeichnet wurde, wahrscheinlich war er Jemand, der kurz vor seiner Entlassung stand und sich durch besondere Leistungen ausgezeichnet hat.
Das Gleiche gilt für den imaginifer, den Träger der Büste des amtierenden Kaisers. Es ist unklar, ob nur die aktuellen princeps als Büste in der Legion geführt wurden. Möglicherweise gab es mehrere sobald der ausscheidende „Erster Bürger“ in den Heiligenstatus erhoben wurde.

Der signifer dagegen stellt den Träger eines taktischen Zeichens dar, des signum. Ein signum gab es pro manipel (2 Zenturien). Es ermöglichte unterstützt durch akustische Signale des Cornicens und Tubicens das manövrieren der Einheit in der Schlacht und beim Exerzieren.
Der signifer war auch für die Auszahlung der Solde und die Führung von Konten der Soldaten verantwortlich. Er war Empfänger des doppelten Soldes (duplicarius) und gehörte zu der Gruppe der principales, in der römischen Armee bezeichnet man so Soldaten, die mit einer Befehlsgewalt ausgestatten waren.

Der Vexillarius ist genauso wie der Signifer zu betrachten, jedoch in seinem Fall ist die genaue Zuordnung schwieriger. Das vexillum war eine Standarte, die eine Einheit (vexillatio) kennzeichnete, die von der Legion abkommandiert wurde. Wahrscheinlich konnte das auch schon ein einfacher Straßenkontrollpunkt oder Außenposten gewesen sein.
Die Kavallerie führte an Stelle des signum ein vexillum, daher die Vermutung, dass auch bei der Infanterie, dieses Feldzeichen eine taktische Rolle übernehmen konnte, vielleicht sogar das Signum ganz ersetzen.
Mit dem Begriff „sub vexillum“, im Gegensatz zum normalen Dienst „sub signa“, bezeichnet man die zusätzlichen Dienstjahre der Veteranen. Möglicherweise kennzeichnete ein vexillum eine Einheit der Veteranen falls solche eigenständig organisiert war.
Der Vexillarius war auch ein duplicarius und gehörte zu den principales. Sein zusätzlicher Aufgabenbereich ist unbekannt. Vielleicht konnte er den signifer vertreten, oder seine Aufgaben ganz übernehmen.

Ränge XIX bis XX

Auf der Ebene der Zenturie gab es Dienstgrade, die dem Centurio zur Verfügung standen.
Der optio war sein Stellvertreter, zuständig für Ausbildung der Soldaten und Befehlsübermittlung. Als principales empfing er den doppelten Sold.

Der tesserarius (Leiter der Wachstube), obwohl man auch ihn zu den principales zählt, bekam dagegen nur den anderthalbfachen Sold (sesquiplicarius). Seine Aufgaben waren die Einteilung der Wachen (vigiles) und die Ausgabe der Tagesparole (tessera).

Der Dienstgrad des optio war nicht nur innerhalb der Centurie vertreten. Auch im Stab, im Funktionsdienst, in Büros der Tribunen und Sanitätswesen waren optiones mit verschiedenen Aufgaben vertraut.
Eine separate Gruppe bildeten die Optiones, die unmittelbar vor der Ernennung zum Centurio standen. So ein Soldat trug den Rang „optio ad spem“ und stand als Dienstgrad über den signifer.

Ränge XXI bis XXIII

Die Mannschaften waren keineswegs eine homogene Masse an Männern, die sich gegenüber gleichgestellt waren.
Die Unterteilung ist etwas komplizierter und bedarf eines einzelnen Kapitels.
Der normale, gemeine Soldat (miles gregarius) konnte in mehreren Funktionsdiensten, verschiedene Dienstgrade und Titeln erreichen.

Der tiro war ein Soldat, der sich in der Grundausbildung befand, die in der Regel 3 Monate dauerte. Nach Ablauf dieser Zeit erfolgte der Schwur auf den Kaiser, die Vorgesetzten und die Legionsstandarten. Von da an, durfte sich der Neuling als vollwertiges Mitglied der römischen Armee fühlen.

Bevor ein Rekrut eine Uniform bekam und zur Grundausbildung zugelassen wurde, musste er sich einer genauer Herkunfts- und Tauglichkeitsprüfung unterziehen, dem probatio.
Als Kandidat (probatus) wartete er auf die Entscheidung der Kommission, die durch ihn gemachte Angaben zu Person, Herkunft und sozialen Status überprüft hat. Dieses Verfahren konnte mehrere Monate in Anspruch nehmen. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Musterung erhielt der nun gewordene tiro eine Prämie (viactium).

Organisation der Unteroffiziere und Mannschaften

Keine andere Gruppe ist so zahlreich wie die der Mannschaften. In der römischen Armee hatten die Soldaten gleich mehrere Aufstiegs und Spezialisierungsmöglichkeiten, die nicht nur einen höheren Sold und militärische Ehren bedeuteten, aber auch einen sozialen Aufstieg außerhalb der Armee mit sich nachzogen, wobei Armeeangehörige allgemein ein hohes Ansehen genossen.
Der Dienst in der Legion war somit ein soziales Sprungbrett, nicht nur für die politischen Karrieren des Adels, sondern auch für den gemeinen Bürger, der mit dem Tag seiner Entlassung eine Rente und oft Eigenland bekam. Die Männer bildeten auch die Avantgarde der römischen Kolonialmacht in den Provinzen und bekleideten Ämter in der örtlichen Administration. In Einzelnfällen konnte der Dienst an der Waffe in Folge einer Beförderung sogar zum Erhalt eines Adelstitels führen und damit, bedingt durch den Wechsel des Standes, eine politische Karriere ermöglichen.
Die Armee entwickelte teilweise komplizierte Schutzmechanismen und bürokratische Hindernisse um die Unterwanderung durch nichtrömische Bürger und gesellschaftlich fragliche Elemente zu verhindern. Somit war der Zugang zur Legion neben Vorbestrafften auch den wenig, nach römischem Kodex, geachteten Berufsgruppen untersagt. Dazu zählten Metzger, Frisöre, Schauspieler und Spielleute. Für nichtrömische Bürger war der Dienst in den auxilliarcohorten möglich, wo eine 25 jährige Dienstzeit mit dem Erhalt der Bürgerrechte für die ganze Familie und Nachkommen endete.
Natürlich zählte man Freigelassene und Sklaven auch zu der nicht Diensttauglichen Bevölkerungsgruppe.

Die Legion kann man nach modernen Maßstäben in 3 Haupteinheitstypen unterteilen.

  1. Die Infanterie (antesignani, postsignani)
  2. Die Artillerie  (balistarii)
  3. Die Kavallerie (equites)

Die schwere Infanterie wurde aufgeteilt in Soldaten die vor und hinter den Standarten (signa) kämpften. Die antesignani und die postsignani. Vermutlich stellten die ersten eine Art Leibwache der signa dar und hielten sich während der Schlacht in der Nähe der Feldzeichen auf um sie notfalls zu schützen. Die Anzahl der antesignani war demnach wesentlich kleiner als die der postsignani, also Soldaten, die in der Formation hinter den Feldzeichen standen.

Weiter teilte man die Soldaten in immunis und munifex, wobei die immunis sich in principalis und simplaris unterteilten. Die Gruppe der immunis bildeten alle Soldaten bis zum Rang des Centurios, die vom einfachen Dienst (munera) auf Grund ihrer Funktion oder Dienstjahre befreit waren. Die principalis stellten eine Gruppe der Befehlshaber (Offiziere, Unteroffiziere), die meist den doppelten oder anderthalben Sold eines einfachen Soldaten bezogen.

Die immunis simplaris waren dagegen Soldaten, die zwar von der munera befreit waren, aber keinen höheren Sold bekamen.
Die munifex bildeten die größte Gruppe in der Legion. Auch hier konnten die Soldaten Funktionsdienst leisten, genossen aber keine Begünstigungen und konnten beliebig eingeteilt werden.

Innerhalb der Legion operierten zusätzlich einige Einheiten, die den Tribunen untergeordnet waren und zu Speziallaufgaben herangezogen werden konnten.

Evocatii bildeten eine separate Einheit von Soldaten, die den Weg aus dem Zivilleben nochmals zu der Legion fanden. Sie galten als loyal und erfahren. Eine große Anzahl an Centurionen rekrutierte sich aus ihren Reihen.

Beneficarii standen den Tribunen zur Verfügung. Der Dienst galt unter den übrigen Soldaten als Beförderung. Diese Spezialeinheit war zuständig für die Aufstellung von Straßenposten ausgestattet mit besonderen Befugnissen. Sie waren auch befugt polizeiliche Aufgaben im zivilen Bereich auszuüben.

Frumentarii waren eigentlich Soldaten, die mit der Getreideversorgung beauftragt waren. Tatsächlich wurden sie jedoch in den Legionslisten nur geführt, ihr Hauptquartier befand sich aber in Rom von wo sie in den modernen Sinn geheimdienstähnliche Aufgaben bekamen.
Neben den speculatores, die für die Legion im Auftrag des Legaten oder der Tribunen unterwegs waren, sammelten sie Informationen und erfüllten Aufträge für die politischen Führer Roms.

Die Offiziere und Unteroffiziere fungierten nicht nur als Befehlshaber sondern auch als Ausbilder(dicens).
Deren Aufgaben waren Ausbildung an der Waffen, Formaldienst, Formationsdrill usw.


Überliefert sind dazu folgende Funktionen:

  • campidoctor
  • magister campi
  • optio campi
  • doctor armorum
  • exercitator

Liste möglicher Dienstgrade und Funktionen für Offiziere und Mannschaften:

Verwaltung

Versorgung

Sanitätswesen

Pioniere/Bauwesen

Religion

Polizei/Steuerwesen

cornicularius – Leiter der Schreibstube (officium).

questor – Kassenführer der Legion. Zuständig für alle Ein -und  Ausgaben. Auch der Verkauf von Sklaven (Gefangenen) unterstand seiner Aufsicht.

ordinarius – auch Bezeichnung für Centurio. Im Sanitätswesen der Rang eines leitenden Arztes.

metator – Vermessungsingenieur.
Gehörte zur Vorhut, die geeignete Plätze zum Bau eines Lagers zu erkunden hatte, andere Zuständigkeitsbereiche im Bauwesen.

haruspex –
Priester, lass aus der Leber und anderen Eingeweiden die Zukunft, Weissager.

questionarius –
Soldat, der Verhöre und Folterungen durchgeführt hat.
Vielleicht auch teilweise ein Ermittler, der mit der Aufklärung der Vergehen im Militärbereich betraut war.

librarius – Schreiber, konnte auch Sonderaufgaben als Buchhalter oder im Rechnungswesen erfüllen.

cibariator – zuständig für die Bestimmung und Verteilung der Lebensmittel an die Truppenteile.

miles medicus – Arzt, Stabsarzt. Eingesetzt meist im Truppenlazarett (valentudinarium).

mensor – ähnlich wie metator, Fachmann im Bereich der Vermessung und Planung.

victimarius – Opferdiener.

stator –  wahrscheinlich ein Soldat, der Steuereintreibungen im zivilen Bereich durchführte. Vielleicht ein Feldjäger ungeklärter Provenienz.

actuarius – weiterer Büroangestellter. Möglicherweise für das Archiv zuständig.

frumentarius-
Soldat zuständig, beauftragt mit der Getreidebeschaffung und Lagerung. (siehe Erläuterung oben).

capsarius – Sanitäter, sowohl im Lazarett als auch bei der Truppe eingesetzt. Sicherte die Erstversorgung.

architectus – Architekt, zuständig für Gebäudeplanung und Bauaufsicht.

pullarius – Hühnerwärter,  Weissager.

stationarius – Soldat, der im modernen Sinne Polizeiaufgaben übernahm. Diese Soldaten waren außerhalb der castra stationiert um die Bürgernähe zu demonstrieren.

abularius*

dispensator – verteilte die Lebensmittel an die Einheiten.

animantium tutela
Tierpfleger

 

 

burgarius – Soldat einer befestigten Anlage. Damit sind meist die Signal- und Kontrolltürme gemeint.

dispensator*

mensor frumenti – siehe frumentarius. Mögliche Sonderaufgaben, Zuständigkeitsfelder.

pequarius/ veterinarius – Tierarzt, Verwalter des Viehbestandes.

 

 

beneficarius

vicarius*

venator – Tierfänger, Jäger.

mulio – Tierpfleger, zuständig für Transport- und Lasttiere.

 

 

 

 

carrariarus – Wagen- und Stellmacher.

 

 

 

 

Lukas Czerwinski

 


Die Sklavenhändler der Armee

Schon als Rom noch eine Republik war, wurde die Stadt in Folge der zahlreichen Kriege mit Unmengen an zu Sklaven erklärten Kriegsgefangenen regelrecht „überschwemmt“. Diese Kriegsgefangenen mussten möglichst schnell verkauft werden, damit sie der Armee nicht zur Last fallen konnten. Der Verkauf wurde deshalb bürokratisiert und unterlag einem Questor. An ihn wandten sich die Großhändler, die bei ihm Sklaven in großen Mengen für Märkte in römischen Städten kauften und den Transport organisierten. Diese Sklavengroßhändler nannte man Mangones.

Während  der Transaktion wurde als Zeichen einer staatlichen Handlung ein Speer (Hasta) in die Erde gerammt. Die Köpfe der Sklaven wurden dabei zudem meist mit Kränzen geschmückt, um die religiöse Bedeutung als Opfergabe zu unterstreichen. Begriffe wie sub hasta venire oder sub corona venire bedeuten daher soviel wie, „als Sklave verkauft“.
Mangones sammelten ihre „Ware“ an bestimmten Orten, bis sie die gewünschte Anzahl zusammen hatten. Mit angelegten Ketten wurden die Sklaven dann zu Fuß oder auf Karren an die Bestimmungsorte im ganzen römischen Reich gebracht. Dort wurden sie abschließend an Einzelhändler verkauft, die diese dann an den „Endkunden“ weitergaben.
Die Armee war mit den gemachten Kriegsgefangenen der Hauptlieferant der menschlichen Ware. Die Krieger besiegter Völker galten dabei als schwer erziehbar und nur bedingt zu bändigen. Viele bevorzugten Selbstmord, um sich der Versklavung zu entziehen. Manchmal gingen sogar die Einwohner ganzer Dörfer oder auch kompletter Städte in die Sklaverei. In der Zeit des Prinzipats wurde Rom zum wichtigsten Umschlagplatz für Sklaven aus der ganzen Welt.

Lukas Czerwinski
In Anlehnung an: „The Private Life of the Romans“ von Harold Whetstone, London 1932

 


Römisches Namensverzeichnis (eine kleine Auswahl)

Namen männlich Beinamen Namen weiblich
Abudius
Adaucius
Aelius
Aemilius
Aeresius
Afranius
Albius
Ammonius
Antonius
Apuleius
Arrenius
Anicius
Antonius
Artorius
Audacilius
Aufidius
Aurelius
Babudius
Caecilius
Caelius
Caesennius
Caesidius
Calidius
Calpurnius
Cammidius
Cammius
Camurius
Carausius
Cassius
Celerinius
Censorius
Claudius
Clodius
Cornelius
Curtius
Decrius
Desticius
Didius
Domitius
Duccius
Ecimius
Eprius
Exomnius
Fabius
Fannius
Favonius
Flavius
Gargilius
Grattius
Helvidius
Helvius
Honorius
Hortensius
Hosidius
Ingenuius
Julius
Juventius
Larcius
Latinius
Liburnius
Licinius
Ligustinius
Livius
Lollius
Lousius
Lucretius
Maenius
Manlius
Mannius
Marius
Menius
Mercatius
Messorius
Minicius
Mommius
Mummius
Mucius
Munatius
Mussius
Mustius
Nectovelius
Nemonius
Neratius
Nestorius
Octavius
Olcinius
Oppius
Ostorius
Paternius
Peltrasius
Petillius
Petronius
Plautius
Platorius
Poenius
Pompeius
Pomponius
Pontius
Porcius
Postumius
Praesentius
Pupius
Quinctilius
Roscius
Rustius
Rutilius
Saturius
Sallustius
Saufeius
Scribonius
Sempronius
Septimius
Sertorius
Simplicius
Sittius
Socellius
Spurius
Statilius
Statorius
Suetonius
Sulpicius
Tabellius
Tadius
Terentius
Tertinius
Thoranius
Titius
Trebellius
Tuccius
Ulpius
Valerius
Varius
Velius
Veranius
Vesnius
Vettius
Vibius
Virius
Vitellius
Volteius
Volusius
Aelianus
Agricola
Agrippa
Albanus
Albinus
Aprilis
Arcanus
Avitus
Balbus
Bassus
Bellicianus
Betto
Caelianus
Capito
Castus
Cattianus
Celer
Cerialis
Civilis
Clemens
Coranus
Donatus
Drusus
Erasinus
Facilis
Faustus
Felicissimus
Felix
Festus
Fidus
Firmus
Flavinus
Fortunatus
Frontinus
Fronto
Fuscus
Gaianus
Galba
Gallienus
Gallus
Gemellus
Genialis
Libo
Longinus
Lucullus
Lupus
Macer
Macrinus
Macro
Magnus
Mansuetus
Marcellus
Maritimus
Martialis
Martius
Masala
Masavo
Maternus
Maurus
Maximus
Melito
Messalinus
Mettellus
Novanus
Paetus
Panthera
Paulinus
Pertinax
Petra
Picens
Pius
Probus
Proclus
Pudens
Pulcher
Quadratus
Quietus
Romanus
Rufinus
Rufus
Rusticus
Sabinus
Saenus
Saturninus
Severus
Silanus
Silvanus
SolonSolus
Speratus
Strabo
Suavis
Super
Surinus
Thurinus
Valens
Venator
Verus
Viator
Victor
Vindex
Virilis
Vitalis
Corvinus
Crescens
Crispus
Dexter
Dida
Disertus
Geta
Gracchus
Homullus
Honoratus
Ingenuus
Justus
Modianus
Montanus
Natalis
Nepos
Nerva
Noricus
Savius
Scapula
Scipio
Secundus
Seianus
Senecio
Abudia Megiste
Allia Potestas
Antiochis
Antonia Thallusa
Appulia
Aristarete
Arria
Artemis
Athenodora
Atia
Aurelia Leite
Aurelia Philmatio
Bassilla
Caprasia
Cassia Secunda
Claudia
Clodia
Cornelia
Didymarion
Didyme
Dionysia
Domnina
Drusilla
Epicydilla
Epidia
Epria
Eucharis
Extricata
Fannia
Flavia Publia Nimachis
Flavia Sabina
Gaia Afrania
Gnome
Hedea
Helvia
Hilara
Hortensia
Irene
Isidora
Italia
Julia Domna
Julia Livilla
Julia Pye
Junia Theodora
Lalla
Larcia Horaea
Licinia
Magnilla
Melino
Melitine
Messalina
Minicia Marcella
Minucia Asste
Modia Quintia
Murdia
Musa
Mussia Dionysia
Nitocris
Olympias
Olympionica
Paezusa
Panthia
Parthenia
Perenice
Phamphile
Phyllis
Pobicia Aphe
Politta
Posilla Senenia
Primilla
Quarta Senenia
Recepta
Sallustia Athenais
Saufeia Thalea
Scholastica
Semiramis
Socratea
Statilla
Statillia Tyrannis
Sulpicia
Telephoris
Terentia Prima
Tertia Aemilia
Thuria
Timarete
Tryphosa
Urbana
Venuleia Sosis

 


Empfehlungen


Nach nun elf Jahren stetigem Ausbaus der Gruppe wie auch der Ausrüstung und Kontakte, wollen wir denen helfen, die sich ebenfalls für dieses Hobby interessieren. Qualität hat ihren Preis, doch um diese zu erkennen, bedarf es Erfahrung. Wir möchten daher einige Händler empfehlen, die immer großen Wert auf Qualität gelegt haben. Ebenso wollen wir befreundete historische Gruppen benennen, denen es wie uns am Herzen liegt, dieses Hobby mit Leben zu füllen. Schlussendlich seien auch die Veranstalter erwähnt, die das römische Leben publikumswirksam organisieren.

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Sonstiges

 

Lukas Czerwinski, Magister der Geschichte

Verantwortlich für die Planung der Veranstaltngen und Bewerbungen, Leiter der Gruppe

lucian(at)legioxxirapax.de

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Verantwortlich für die Planung der Schulveranstaltungen

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Mathias Rosenberg

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